Für die täglichen Lacher in der Mittagspause gibt es in der heutigen “Kurchznachrichten-Welt” (auch Web 2.0 genannt ;-) auf Medien-Diensten wie Twitter, Facebook oder SMS jede Menge Kuriositäten zu finden. Eine kleine Auswahl:
Für Freunde von Facebook sammelt die Internetseite Lamebook.com verrückte und komische Unterhaltungen, Kommentare und Statusmeldungen von Facebook-Usern:
Schön, dass es Twitter gibt… denn es lassen sich unzählige Mashups und Spielereien damit verwirklichen. So ist auch das Projekt “Stweet” ein Paradebeispiel solcher Anwendungen, der wirkliche Nutzen sei wiedermal dahingestellt. Stweet versucht Twitter-Meldungen zu lokalisieren und in Kombination mit Google StreetView darzustellen. So bekommt man einen visuellen Eindruck, von wo die Nachrichten gesendet wurden…
Link: [...]
Nachdem auch Deutschland mittlerweile Twitter als Wahlkampfmittel entdeckt habt, bietet sich ein neues Spielfeld für Twitter-Mashups. Das erste davon ist Parteigeflüster. Rechtzeitig zur bevorstehenden Bundestagswahl sammelt Parteigeflüster Tweets von Politikern der unterschiedlichen Parteien. Insgesamt werden momentan 234 aktive Accounts ausgewertet und nach Parteizugehörigkeit fortlaufend für politikinteressierte Menschen dargestellt.
Damit die Nachrichten möglichst interessant sind, haben [...]
Mit dem Twitterdesigner kann man sich angepasste Hintergrundbilder für seinen Twitter-Account machen. Dabei kann man aus einigen Vorlagen auswählen und Texte, Bilder und Symbole einblenden. Dabei lassen sich sogar noch Füllmethoden auswählen und die Deckkraft der einzelnen Objekte bestimmen. Auf Knopfdruck erhält man dann sein Bild, das nur noch bei Twitter eingefügt werden muss:
Link: [...]
Gestern hatte ich ja noch über die Stimmungsanalyse von englischsprachigen Blogs mittels “We feel fine” berichtet, das Gleiche gibt’s auch für Twitter: Twistori analysiert das Gezwitscher der Welt nach den Begriffen “i love”, “i hate”, “i think, “i believe”, “i think” und “i wish”. Die in Echtzeit gefundenen Nachrichten werden fortlaufend dargestellt:
Übrigens waren die [...]