Antworten die die Welt nicht braucht, aber dennoch hat dies Ryszard Gold ausgerechnet: $15.602.022.489.829.821.422.840.226 und 94 Cent!
Die Idee kam ihm, als er eines abends auf seiner Couch beim Zappen durch das Programm auf “Die Rückkehr der Jedi-Ritter” stieß. Kurzer Hand sammelte er einige Informationen, die zur Berechnung nötig sind, u.a. Volumenberechnungen und Stahlpreise:
[…] That gives us a volume of 17.16 quadrillion cubic meters. At 1/10 volume, we’ll need 1.71 Quadrillion cubic meters of steel, weighing in at 134 quadrillion tonnes. In 2008 steel products, from wire to ingots were selling for an average of $962 per tonne, so our cost of steel alone is $12.95 quintillion.[…]
Von Fotograf Peter McCready gibt es beeindruckende 360°-Panorama-Bilder des LHC (Teilchenbeschleunigers) am CERN. Es gibt insgesamt 6 verschiedene Positionen (Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs), von denen sich ein Rundumblick bietet, sowie eine Aufnahme aus einem Kontrollraum.
Bei allen Ansichten lässt sich der Blickwinkel in alle Richtungen mit der Maus verschieben, sowie per Mausrad zoomen.
Mit diesem Panoramas bekommt man einen Eindruck, um welche Größe es sich hier handelt. Der eingespielte Sound vermittelt zudem ein echtes “mittendrin statt nur dabei”-Gefühl…
In der Blogosphäre schon ein alter Hut, aber ich möchte diesen Film auch vorstellen:
“History of the Internet” ist ein interessant animierter Kurzfilm zur Diplomarbeit von Melih Bilgil, welcher die Geschichte des Internets von Beginn an erklärt: die ersten Computer, Arpanet, TCP, etc.
The clip shows a brief overview of this history and shall animate to go on discovering the history of the internet. The history is told with help of the PICOL icons, which are also a part of my diploma.
Übrigens befinden sich auf der Webseite von Melih Bilgil weitere seiner sehenswerten Projekte aus dem Bereich “visual communication”…
Da das Internet recht schnelllebig ist und einige Artikel recht schnell veralten, möchte hin und wieder einige Themen und Beiträge neu aufgreifen, um zu sehen, wie sich bestimmte Seiten, Tools bzw. Themen weiterentwickelt haben, heute:
Ziemlich genau vor einem Jahr hatte ich über einen Generator für Farbkombinationen berichtet. Kürzlich hatte der Color Scheme Designer von Petr Stanicek ein optisches und funktionelles Update erhalten, sodass das Werkzeug nun noch komfortabler geworden ist:
A brand new interface, as well as the engine, all rewritten from the scratch. Rapidly increased precision and color space conversions, better preview, enhanced scheme creation system, unique scheme IDs and permanent URL of the scheme.
Die Seite erlaubt es Farbschemen zu definieren, die anhand vieler Einstellungen konfiguriert werden können. Das Tool ist ein wunderbares Werkzeug, um eine optimale Farbgestaltung für neue Website-Projekte vorzunehmen.
Neu und praktisch sind u.a.
Randomize-Button: praktisch für alle, die sich nicht lange mit den Einstellungen aufhalten, sondern eher auf gut Glück sich ein paar Kombinationen vorschlagen lassen möchten
Beispiel-Seite: Mit einem Klick wird eine Beispiel-Webseite mit den ausgewählten Farben generiert, so dass man einen ersten Eindruck erhält
Mit dem Tool BackupURL kann man Webseiten archivieren bzw. einen “Snapshot” erstellen. Selbst nennt sich die Seite: “The First Instant URL Caching Website!”. Einfach eine URL eingeben, Backup klicken und man erhält einen kurzen Link mit der archivierten Webseite. So kann man auch alte “Zustände” seiner Website oder anderer Seiten, die sich schnell ändern (z.B. um eine Kuriosität festzuhalten) zwischenspeichern. Natürlich funktionieren integrierte Medien-Inhalte wie Flash oder Videos (noch) nicht.
Es scheint, dass die Seite noch im Beta-Stadium steckt. Viele Informationen gibt es auf der Seite bisher nicht (Interessant wäre z.B. zu wissen, wie lange die Seiten gespeichert werden, usw.) und auch die Geschwindigkeit lässt momentan zu wünschen übrig.
Mit dem Twitterdesigner kann man sich angepasste Hintergrundbilder für seinen Twitter-Account machen. Dabei kann man aus einigen Vorlagen auswählen und Texte, Bilder und Symbole einblenden. Dabei lassen sich sogar noch Füllmethoden auswählen und die Deckkraft der einzelnen Objekte bestimmen. Auf Knopfdruck erhält man dann sein Bild, das nur noch bei Twitter eingefügt werden muss:
When the economy makes big news, many photographs of people at work come across the wires, usually to help illustrate a particular story or event. By collecting these disparate photos over the past few months, I found that a global portrait emerged of we humans producing things. People assembling, generating, and building items small and large, mundane and expensive, trivial and important. I hope you enjoy this look into some people’s work lives around the world.