iPad-News

27. Apr 2010 um 09:10 - Kommentieren - Share it

Hier die blödesten und absurdesten Dinge, die mir in den letzten Wochen rund um den iPad-Hype untergekommen sind:

  • iPad kann nun doch drucken:

Mit dem iPad drucken...

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27. Apr 2010 um 09:10 - Kommentieren - Share it

Streetart der etwas anderen Art in Berlin

27. Apr 2010 um 08:55 - Kommentieren - Share it

Am Wochenende fand eine coole “künstlerische” Aktion in Berlin statt: Unbekannte haben vom Fahrrad aus am Rosenthaler Platz Farbeimer ausgeleert. Die nachfolgenden Autos verteilten dann schön die gesamte Farbe über die Fahrbahn, sodass folgendes, gelungenes Kunstwerk entstand:

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27. Apr 2010 um 08:55 - Kommentieren - Share it

iPhone-Navigationsoftware NDrive dauerhaft kostenlos nutzen

09. Mrz 2010 um 18:14 - Kommentieren - Share it

NDriveAlle, die die kostenlose Navigations-Software NDrive “CeBIT” heruntergeladen haben, können die App auch weiterhin einfach kostenlos nutzen, wenn man das Datum im iPhone zurück datiert z.B. auf den 8.März 2010. Die zeitliche Einschränkung auf die CeBIT-Zeit ist damit ausgehebelt und man hat eine Navigationslösung mit Deutschland-Karte für lau.

Da ich die iPhone-Navigationslösungen nur selten benutze, macht mir der kleine Aufwand mit Datumswechsel nichts aus. Leider lässt sich die kostenlose App nicht mehr im AppStore beziehen. Jeder der sie bereits downgeloaded hat, hat damit Glück gehabt…

Allerdings gibt die DACH-Version offiziel gerade im Angebot für 14,99€, was im Gegensatz zu den anderen Anbietern geradezu ein Schnäppchen ist!


NDrive_danke



Ich sag Danke an NDrive…





09. Mrz 2010 um 18:14 - Kommentieren - Share it
Ich denke die App wird laufen, allerdings wird das Kartenmaterial dann sicher nicht mehr aktualisiert. Was meint ihr?
19. Mrz 2010 um 07:28
Heute gerade gesehen: NDrive für 2,99€, da hab ich dann doch zugeschlagen...
26. Apr 2010 um 18:53

Chatroulette: das etwas andere Spiel

27. Feb 2010 um 12:23 - Kommentieren - Share it

chatrouletteSchon mal etwas über Chatroulette gehört?

Chatroulette ist ein im November 2009 von Andrei Ternowski, einem 17jährigen Gymnasiasten aus Moskau, erstelltes Internet Videochat Portal.

Auf der Internetpräsenz werden Besucher zufällig mit anderen fremden Besuchern per Videochat verbunden. Jeder dieser so verbundenen Chatteilnehmer kann jederzeit den Chat beenden, um sogleich wieder mit dem nächsten zufällig ausgewählten Chatpartner verbunden zu werden.

Klingt erstmal relativ harmlos. Aber die inoffiziellen Spielregeln der aktuellen Hype-Seite sind etwas anders, Spiegel Online umschreibt die Seite und Regeln passend:

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27. Feb 2010 um 12:23 - Kommentieren - Share it
Naja, das ist zu erwarten... Es gibt inzwischen noch eine Weltkarte, in der man die Spieler lokalisieren und anschauen kann, ...
17. Mrz 2010 um 11:28
hias
also erstmal: was für ein geiler blog? die optik ist der burner...ich dachte echt, dass ich im facebook gelandet bin ...
21. Apr 2010 um 14:19

Vectorial Elevation: interaktive Lichtshow bei Olympia

26. Feb 2010 um 21:06 - Kommentieren - Share it

Vectorial Elevation

Zur Zeit findet zu den Olympischen Spielen in Vancouver ein spektakuläres Kunst-Projekt statt: Vectorial Elevation. Das Projekt wurde vom Medienkünstler Rafael Lozano-Hemmer entwickelt und stellt eine interaktive Lichtshow dar.

Mit Insgesamt 20 10.000-Watt-Suchscheinwerfer, verteilt am English Bay in Vancouver, werden Lichtshows in den Himmel gezaubert, die aus bis zu 15km Entfernung sichtbar sind:

Vectorial Elevation is a quiet, contemplative display of light sculptures that will connect many countries around the world with Vancouver. When I saw English Bay I knew it would be the perfect spot to create our largest canopy of light to date and for the first time we are also able to use renewable energy.

Das besondere am Projekt ist, dass sich jeder daran beteiligen kann, in dem er auf der Website vectorialvancouver.net eigene Lichtkompositionen entwickeln und die Strahler selbst steuern kann:

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26. Feb 2010 um 21:06 - Kommentieren - Share it

Olympisches Dorf in Gigapixel-Aufnahme

26. Feb 2010 um 12:14 - Kommentieren - Share it

Der Künstler Eric Deis ist in seiner Heimat Vancouver/Kanada bekannt für seine “Gigapixel-Fotografie”. Seine Fotos sind Zusammensetzungen aus mehreren hundert Bildern eines Motives mit unterschiedlichen Zoomtiefen. Diese Einzelfotos werden oft über einen Zeitraum von mehreren Stunden gemacht und anschließend am Computer zusammengesetzt. Später kann man dann am Browser bequem in die hochaufösenden Bilder hineinzoomen und immer noch scharfe Details erkennen. Aus der Gesamtzahl der Pixel der einzelnen Bilder werden dann sogenannte Gigapixel-Bilder mit z.B. 2,5 Gigapixel bzw. 2500 Megapixel.

Bei seinem neuesten Werken hat er unter anderen das Olympische Dorf mit seinen Wettkampfstätten entlang des False Creek  fotografiert und es ist erstaunlich, welche Details sich in den Bildern verstecken:

Olympisches Dorf


Link zum olympischen Dorf: http://gigapixelphotography.com/
Weitere Bilder der Serie: http://gigapixelphotography.com/image-gallery
zum Künster: Eric Deis

weiterer Artikel über Gigapixel-Bilder: http://blog.streitenberger.net/2009/01/gigapixel-bilder.html


26. Feb 2010 um 12:14 - Kommentieren - Share it

3D-Effekt durch Wackelbild

23. Feb 2010 um 15:14 - Kommentieren - Share it

3D Wackelbild 1

Beeindruckend, oder?

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23. Feb 2010 um 15:14 - Kommentieren - Share it

Colorbind: Wie einfache Spiele süchtig machen…

23. Feb 2010 um 14:52 - Kommentieren - Share it

ColorbindSpielen auf dem iPhone ist echt ne tolle Sache für zwischendurch. Und immer öfter stellt sich raus, dass die “einfachsten” Spielideen die Besten sind, so wie beim neuen Spiel Colorbind.

Bei Colorbind müssen verschiedenfarbige Punkte durch die farblich entsprechenden “Papierbänder” verbunden werden. Die Bänder werden bei Richtungswechsel “gefaltet” und können dann nur in bestimmten Fällen alle Punkte erreichen. Schnell hat man den “Easy”-Modus durch und ist mit den Grundlagen vertraut. Doch bereits im “Medium”-Modus geht es dann richtig zur Sache und die Levels bedürfen einer längeren Knobbelei zur Lösung.

Die Sucht- und Ärgergefahr steigt stetig mit den insgesamt 84 Levels, auch zumal neue Levels erst freigeschaltet werden, wenn die Aktuellen gelöst sind. Optisch und akkustisch ist das Spiel sehr schlicht gehalten, was dem Spielprinzip aber sehr entgegen kommt.

Für günstige 79 Cent erhält man mit Colorbind einen langen Spielspaß mit hohem Suchtfaktor und ist daher jedem Fan von Denkspielen zu empfehlen!


23. Feb 2010 um 14:52 - Kommentieren - Share it