Eine nette Spielerei, die Stefan Grothkopp entwickelt hat: Goosh.org. Goosh ist eine Web-Anwendnung, die Google-Suchen über eine Art Unix-Shell ermöglicht.
Suchanfragen werden z.B. mit > “web Suchbegriff” eingegeben, eine Hilfe bekommt man über den Befehl “help”.
Eine nette Anwendung in Zeiten des multimedialen Webs und für Informatiker der alten Schule eine wahre Freude…
Nachdem das Bloggen anfangs mit Blogger.com eher mal ein Probeversuch und Reinschnuppern in die Welt der Blogger war, hab ich mittlerweile Spaß daran gefunden und möchte das Ganze etwas ernster und besser betreiben – aber immer noch zu meinem persönlichem Vergnügen…
Daher bin ich die letzten zwei Wochen auf WordPress umgestiegen, da man hier im Gegensatz zu Blogger.com einfach mehr Möglichkeiten hat, insbesondere z.B. in der Layout-Gestaltung. Hier gibt es ja inzwischen eine beachtliche Zahl von fertigen Templates. Ich habe mich bei meinem neuen Layout für einen Magazin-Stil (Mimbo Template) entschieden, da das einfach mal etwas anderes ist.
Ich habe lange gezögert mit dem Umstieg, da ich bei einigen Suchanfragen bei Google gute Platzierungen hatte und damit Angst bekam, dass die Indexierung damit hinüber ist. Aber über die Anpassung der Permalinks in WordPress habe ich die gleichen Links wie beim Blogger hinbekommen, so dass alle alten Verweise mittlerweile auch wieder auf die richtigen WordPress-Seiten verweisen. Die Import-Funktion von WordPress hat mir ohne einen Fehler die Artikel aus Blogger übernommen, was den Umstieg natürlich auch sehr erleichtert hat.
Ich hoffe, Euch gefällt das neue Layout und freue mich natürlich über reichlich Kommentare und Verbesserungsvorschläge…
Wer hätte das gedacht: der Sieger der Europameisterschaft 2008 steht bereits fest! Ein Kurzrückblick wurde bereits gedreht, natürlich auch mit Kommentaren unseres Wort- und Haarakrobaten Günther Netzer…
Kürzlich hab ich noch meine Online-Dienste vorgestellt mit denen ich unterwegs arbeite und von überall her Zugriff habe, da stoße ich auf eyeOS, das alles in sich vereint.
eyeOS ist eine Open-Source Online-Plattform, auf der eine Vielzahl von Anwendungen laufen kann. Es gibt sich wie ein richtiges Betriebssystem mit allem was dazugehört:
Desktop, Taskleiste
Filemanager, Zip-Programm
Systemsteuerung, Taskmanager
Office-Programme (Text, Tabellen, Präsentationen + Unterstützung für Microsoft und OpenOffice)
eMail, Kalender, RSS-Reader, sogar ein Webbrowser
Spiele (u.a. Schach)
Bildbetrachter, Musikplayer
und vieles mehr
Der Vorteil liegt auf der Hand: man kann sich von überall her an seinen Desktop anmelden und hat alle Daten und Programme zusammen, die man braucht. Die Vielfalt der Anwendungen kann sich sehen lassen, denn über eine offene Schnittstelle lassen sich beliebige Anwendungen programmieren und installieren.
Wenn hier eine große Entwicklergemeinschaft das Projekt voranbringt, kann ich mir vorstellen, dass diese Art der Plattform Zukunft hat und ansprechende Anwendungen mitbringt. Die bisherigen Anwendungen, wie z.B. das Textverarbeitungssystem, sind zwar funktional, aber können es natürlich nicht mit echten Programmen wie Word aufnehmen.
Kostenlos ausprobieren und anmelden kann man sich unter http://eyeos.info/. Eine Installation auf einem eigenen Server ist ein Kinderspiel: Downloaden, auf Webserver aufspielen und eine Installationsroutine aufrufen, fertig! Eine kleine Tour mit Bilder kann man sich hier ansehen.
Ich bin gespannt wie sich dieses Projekt weiterentwickelt.
Die Seite RedKit.Net, die hauptsächlich für Kinder gemacht ist, bietet diverse Grafik-Generatoren für spaßige Bilder an, darunter Buttons, FavIcons, ASCII-Bilder und Spaßbilder mit eigenen Texten an…
Nicht wirklich aufregend, aber irgendwie witzig hier herumzuspielen:
Update: hier und hier habe ich auch noch zwei ASCII-Generatoren gefunden.
“…eine Stilrichtung in der Computerkunst, die Rastergrafiken verwendet und dabei das beschränkte Auflösungsvermögen von Bildschirmen als Stilmittel bewusst herausstellt. Sie nimmt dabei – teils ironisch – Bezug auf die Anfänge der Bildschirmgrafik von Video- und Computerspielen sowie der grafischen Benutzeroberflächen von Computern in den 1980er und frühen 90er Jahren.”
Dabei machen sich einige Leute immens Arbeit, wie z.B. Jason Huang, ein Designer aus Taiwan, der eine gewaltige Stadt in Pixel-Art entworfen hat. (Achtung: 10MB Größe, 10.000 x 10.000 Pixel, Seite besteht aus insgesamt 25 Einzelbilder). Es lohnt sich in dem Bild ein bischen zu stöbern, es gibt viel zu entdecken…
Wer kennt nicht noch den alten Spiele-Klassiker “Lemmings” (1991) aus C64-Zeiten… Mittlerweile hat ein Entwickler-Team einen Open-Source-Klon entwickelt: Pingus. Ein netter Zweitvertreib mit guter Grafik für zwischendurch…