[Update] Inzwischen gibt es eine neue Version, die ich in diesem Artikel vorgestellt habe!
Eigentlich wollte ich mein Layout der Webseite ändern, aber die Zeit lässt es einfach nicht zu. Bei der Recherche nach geeigneten und gutaussehenden Farbkombinationen bin ich auf einen mächtigen Farben-Generator gestoßen, der aus vorgegebenen Farbwerten passende Alternativfarben ermittelt.
Bei der Entwicklung von Web-Seiten oder Computer-Anwendungen müssen häufig gute Farbkombinationen gefunden werden, um einen guten Eindruck zu machen. Für jeden Farbton gibt es Farben, die zusammenpassen und welche, die es nicht tun. Einige Kombinationen sind unangenehm oder störend – während andere angenehm sind.
Erfahrene Designer wählen Farben intuitiv und viele Menschen haben ein Gespür dafür, welche Farben zusammenpassen. Allerdings kann die Suche nach der richtigen Kombination von Farben manchmal eine lange und zermürbende Arbeit sein. Die Farb-Theorie erleichtert dabei die Arbeit.
Dieses Tool findet eine Reihe von Farben, mit denen man starten kann, und es erleichtert die Suche nach der optimalen Farbpalette. Die Anwendung erzeugt Farbschemen auf unterschiedliche Arten. Jedes Schema basiert auf einem (Basis-) Farbe, die sich mit zusätzlichen Farben ergänzt, die zusammen eine optimale Darstellung ergeben.
Das Tool kann auch unter dieser Adresse heruntergeladen werden.
Viele fragen nach, wie man am einfachsten die Google Schriftart nachmachen kann. Dies ist einfacher als viele denken. Hier eine kleine Anleitung für den Texteffekt in Photoshop:
Die Original Google Schriftart ist “Catull”. Diese habe ich aber nicht als kostenlose Schriftart gefunden, daher bin ich auf “Book Antiqua” ausgewichen. Genauso gut geht aber auch z.B. “Times New Roman”.
Als erstes ein neues Fenster öffnen und seinen gewünschten Schriftzug eingeben.

Anschließend die einzelnen Buchstaben markieren und die Farben ändern. Hierzu verwendet man für
- rot: #D62408
- blau: #2159D6
- gelb: #FFcF00
- grün: #1AD127
Dann auf der entsprechenden Ebene mit Rechtklick “Blending Options” wählen und folgende Einstellungen bei “Drop Shadow” und bei “Bevel und Emboss” vornehmen:


Fertig ist der Schriftzug:
Die Parameter der Texteffekte habe ich nur durch ausprobieren eingestellt. Wer genauer sein will muss sich etwas damit rumspielen.
Inwieweit das “Nachmachen” der Schrift rechtens ist weiß ich leider nicht, ich gehe mal davon aus dass es im privaten Bereich erlaubt ist ;-)
via Fate-Design.de
Ein ganz normaler Arbeitstag heute – Ein bischen Web-Recherche nach diversen Problemen und Themen – Browser wieder zu – Irgendwie sehe ich heute schlecht – Viele bunte Bildchen haben sich in meine Netzhaut eingebrannt und flimmern umher – Was ist das? – Ich sollte weniger surfen! – Ich öffne bei Google mein Webprotokoll (gut dass Google so gut auf mich aufpasst) und schaue mir nochmal die Seiten an, über die ich gesurft bin – Jetzt fällts mir auf: Die Anzahl der Icons für Social Bookmarking nimmt inzwischen mehr Platz ein als der Content selbst…
Ich kenne die meisten Seiten überhaupt nicht!?! Eigentlich bin ich froh dass ich in meine eigenen Bookmarks so halbwegs im Griff habe, aber was soll ich mit soviel Angebot an Bookmarking-Diensten???
Na gut, irgendiwe muß die Geschichte wichtig sein und daher will ich dabei sein und möchte auch bunte Icons auf meiner Seite haben: ich suche bei Google nach “Social Bookmarking Script” und bekomme die Krise. Ich suche mir erst mal eine Liste bei Google mit möglichen Bookmarking- Diensten: “social bookmark sites”. Auch hier überschlagen sich die Ereignisse:
- Die besten 10 deutschen Bookmarking-Dienste
- Liste der 30 besten Social Bookmarks
- 50 Social Bookmarking Sites
- 81 social Bookmarks
- und der Hammer: Over 500 social networking sites
Nachdem ich mich nun dabei erwischt habe dass ich mich nun schon 1 Stunde durch diese “soziale” Flut quäle und zu keinem Ergebnis komme entschließe ich mich, dass das momentan schlichtweg Zeitverschwendung ist und ich aushare, bis sich der Markt von selbst bereinigt!
Fazit:
Das ganze erinnert mich mal wieder an die große Internet-Blase, die so plötzlich zerplatzt ist. Das gleiche passiert wohl nun schon wieder – nur heisst das ganze jetzt “Web 2.0″ und ist bunter und interaktiver! Viele gute Ideen – viele schlechte Kopien – und jeder macht mit. Schade dass so viel Man-Power in soviel nutzlose Kopierarbeit gesteckt werden – in kurzer Zeit sitzen eh wieder alle auf der Strasse, da auch diese Blase in absehbarer Zeit platzen wird!
Wohin soll das ganze Thema Social Bookmarking eigentlich gehen – hat sich darüber überhaupt jemand Gedanken gemacht?
Endergebnis:
Selbstverständlich habe ich auch ein Social Bookmark Script gefunden und binde es in meinem Blog ein – dabeisein ist alles!
Nachdem relativ viele nach Code-Beispielen suchen, um Geo-Koordinaten von Google-Maps via Visual Basic (VB) zu ermitteln, habe ich hier einen Auszug angehängt, wie man dies über einen WebRequest machen kann:
Imports System.Console
Imports System.IO
Imports System.Net
Module Module1
Sub Main()
Dim sURL As String = "Maximilianstr. 4;86150 Augsburg, Deutschland"
Dim sKey As String = "!euer_API_Key!"
Dim sBuffer As String
sURL = "http://maps.google.com/maps/geo?q="
& System.Web.HttpUtility.UrlEncode(sURL)
& "&output=csv&key=" & sKey
Dim oRequest As WebRequest = WebRequest.Create(sURL)
oRequest.Method = "GET"
Dim oResponse As WebResponse = oRequest.GetResponse()
Dim oStream As New StreamReader(oResponse.GetResponseStream())
sBuffer = oStream.ReadToEnd()
WriteLine(sBuffer)
oStream.Close()
oResponse.Close()
ReadLine()
End Sub
End Module
Einfach die Adresse und den Key durch seinen eigenen Google Maps API-Key ersetzen.
Als Ergebniss bekommt man dann z.B.:
200,8,48.368435,10.898304
Die letzten beiden Zahlen sind die Koordinaten. Die beiden anderen geben den Statuscode an. Nachzulesen unter der Google Maps API Dokumentation.
Das ganze läßt sich natürlich erweitern, indem man z.B. eine CSV-Datei einliest und diese in einer Schleife abarbeitet.
Eine Beispiel-Anwedndung habe ich unter diesem Artikel beschrieben.
Bitte beachten:
Was ich jetzt nicht weiß ist, inwieweit die Koordinaten-Ermittlung auf diese Weise von Google Maps überhaupt erlaubt ist. Bei einem Test mit ca. 1000 Adressen wurde ich auf jeden Fall geblockt. Irgendwan kam als Response etwas in der Art: “Es wird scheinbar versucht maschinell Daten abzufragen. Die IP wurde vorübergehend geblockt.” Nach einer Weile ging es dann wieder.
Eine kleine Zeitverzögerung per Zufallsgenerator hat aber auch dieses Problem behoben ;-)
Google Earth ist für mich ein faszinierendes Tool, wie man vielleicht aus der Anzahl der Artikel in meinem Blog entnehmen kann. Schon häufiger wurde die Diskussion laut, dass geheime, mititärische und sicherheitsrelevante Orte zu leicht zu erkundschaften seinen. Aber scheinbar schieben einige Organisationen dem doch einen Riegel vor und lassen Bilder in Google Earth zensieren, wie man an folgenden Bilder sehen kann:
[Update:
Nachdem es gerade Diskussionen wegen Copyright-Verletzungen von Google Earth-Screenshots gibt, habe ich die Bilder hier herausgenommen.]
Weitere Orte habe ich in einer KMZ-Datei zusammengefasst, die sich schön in Google Earth ansehen lassen.
Weitere nette Google Earth-Seiten:
via swiss-lupe.blogspot.com