» Sich die zehnte Dimension vorstellen…

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Der Kanadier Rob Bryanton ist der Autor des bekannten Buches “Imagining the Tenth Dimension”, das die Erklärung von zehn bzw. der zehnten Dimensionen zum Inhalt hat. Leider existiert das Buch bislang nur auf Englisch. Auf der zugehörigen Webseite http://www.tenthdimension.com gibt es ein Video, das das erste Kapitel des Buches (die 10 Dimensionen) audio-visuell wiedergibt.

Einfach mal reinschauen und staunen:



» Yearbook yourself…

Nach dem zu Weihnachten beliebten “Elfyourself” gibt es zur Zeit ein neues Webtool, um sich zum Affen zu machen. Bei YearbookYourself kann man sich selbst in den Schulabschlußbüchern von 1950 bis 2000 bewundern… Bild hochladen, bisschen hin und her schieben und zoomen, schon hat man mal wieder ein paar Bilder mehr, die man seinen Kindern zeigen kann…

Mittlerweile ist in der Blogosphäre ein wahrer Wettbewerb zu den schönsten Bildern ausgebrochen, wobei sich auch Größen wie BasicThinking, nerdcore oder der werbeblogger keine Blöße geben… in deren Kommentaren und Trackbacks können unzählige weitere Kollegen begutachtet werden.

Vielleicht könnte ja jemand aus all den Bildern ein richtiges “Blogosphäre-Jahrbuch” machen?

Meine Wenigkeit im laufe der Jahre…

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via BasicThinking, nerdcore, werbeblogger

» Nils wartet bis September

Ich möchte zwar eigentlich keine Werbung für IKEA machen, aber momentan haben die eine recht abgefahrene Aktion laufen. Da sitzt einer der sich Nils nennt in einem fast leeren Zimmer und wartet darauf, dass es September wird und läßt sich dabei 24 Stunden aus zwei Kamerapositionen filmen. Warum weiss man nicht, aber es liegt nahe, dass er auf den neuen Katalog wartet und sich dann neu einrichtet… werden wir ja dann sehen

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Nils kann man jederzeit kontaktieren über eMail, Telefon, Post oder Twitter und er ist auch recht fleissig dabei, alles zu beantworten, ausser das Telefon läßt er oft links liegen.

Hier der Live-Stream oder unter http://www.warte-bis-september.de/:

via BloggingTom

» Fußball-Fanfilm “23 Tage” ab heute auf YouTube zu sehen

Anlässlich der Europameisterschaft 2008 hatte YouTube und Google dazu aufgerufen kleine Fan-Filme auf YouTube zu veröffentlichen, um daraus einen Film zu machen. Regisseur Detlev Bucks hat nun daraus einen Zusammenschnitt produziert. Hauptdarsteller sind zwei Fans, die mit Mofas in 23 Tagen zum EM-Finale nach Wien fahren. Dabei wird das Geschehen rund um die Euro gezeigt.

Detlef Buck: „Ich war schon neugierig, denn einen Film von Fans für Fans gab’s noch nie. Wir haben 82 Stunden Material bekommen! Das spricht für sich. Die YouTube-User haben das Tagebuch mit sehr vielen und kreativen Filmen zum Leben erweckt. Nun geht’s tatsächlich in die Kinos und ich freue mich auf das Ereignis zusammen mit den Fans, denn für sie haben wir den Film gemacht! Und das tut auch dem Kino gut!”

Nach der Weltpremiere Ende Juli ist der ca. 50-minütiger Film nun auch auf YouTube kostenlos und in voller Länge zu sehen:

» Olympia-Eröffnung mit Bluescreen und Manipulierungen

Die ganze Welt war erstaunt über die perfekt organisierte Olympia-Eröffnungsshow in Peking. Diese war fast zu perfekt. Nach und nach kommen nun Details ans Licht, daß einiges manipuliert wurde und schiefgegangen ist…

Bluescreen von Microsoft:

Microsoft war ja mit 120 Servern an der Multimediashow der Eröffnungsfeier beteiligt und hat ganz nebenbei “Schleichwerbung” für Ihre Produkte mit einem Bluescreen gemacht:

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Falsche Sängerin, Welt-Online berichtet:

Der Auftritt des kleinen singenden Mädchens bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele hat vielen Zuschauern das Herz geöffnet. Nun aber haben die Organisatoren zugegeben, dass Lin Miaoke nur die Lippen bewegte – die Neunjährige kam nur wegen ihres Aussehens zum großen Auftritt. Wahre Sängerin war dagegen die kleine Yang Peiyi – etwas dick und mit schiefen Zähnen. Sie war den Organisatoren nach eigenem Eingeständnis nicht hübsch genug. „Wir wollten das perfekte Image bieten“, sagte der Musikverantwortliche der Veranstaltung, Chen Qigang.

echte Sängerinfalsche Sängerin
links: “wahre” Sängerin, rechts: Olympia-Sängerin

Feuerwerk-Fußspuren nur eingespielt, Spiegel berichtet:

Das Feuerwerk, diese Kunstform mit so großer Tradition in China, war gefälscht. Zumindest ein Teil davon. Ein Angestellter der Video-Produktionsfirma “Shui Jing Shi” gab gegenüber dem Blatt zu, dass man einen Teil der spektakulären Feuerwerke zuvor aufgezeichnet und in die weltweiten Live-Übertragungen eingespielt habe.

Es handelt sich dabei um die Bilder von den “Fußabdrücken” im Himmel über der Stadt, die sich vom Stadtteil Yongdingmen südlich des Stadtzentrums auf das Stadion im Norden “zubewegten”. Mehr als ein Jahr lang seien diese Sequenzen mit Computeranimation vorbereitet worden. Nur die Übertragung des letzten der 29 Fußstapfen sei live gewesen, wie der Video-Mitarbeiter Gao Xiaolong der Zeitung berichtete.

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» Fotostrecke: unsichtbare Tiere in der Natur

Die besten Fotos von Tieren, die sich an ihre Umgebung anpassen und damit fast unsichtbar werden…

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via Lupe

» Fotostrecke: Häßliche Käfer in Nahaufnahme

Leckere Käfer in Nahaufnahme kann man sich unter UglyBug.org ansehen…

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» “Photoshop Disasters”: Fehler bei der Bild-Nachbearbeitung

In der Medienwelt wird heutzutage ja jedes Bild und jedes Model am Computer nachbearbeitet. Hier ein bisschen Speck weg, hier aus- und dort unsauber reingeschnitten, künstliche Spiegelungseffekte und und und. Dabei geht natürlich hin und wieder ein bisschen was schief…

Eine Sammlung von solchen kurioses Bilder, bei denen grobe Schnitzer übersehen wurden, zeigt das Blog PhotoshopDisasters. Fast täglich gibt es ein neues Bild begabter Grafiker, wie z.B. diese hier:

anastaciatmobile

rdigesttime

Auch das Pro7-Magazin taff hat bereits über die Seite berichtet:

blogoscoop