
Unter dem Motto “You eat what you touch” hat eine Werbeagentur für einen Seifenhersteller diese genialen und gewöhnungsbedürftigen Werbebilder erstellt…
Wir sollten uns also überlegen, was wir so alles berührt haben, bevor wir mit den Händen essen. Ich persönlich bin da aber nicht so penibel, denn: “Nur die Harten kommen in den Garten”!
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Wer sich mal wieder über Weihnachtsgeschenke den Kopf zerbricht könnte mit diesem Geschenk bei Outdoor-Freaks Punkte sammeln:
Handpresso - die “Fahrradpumpe” zum Espresso machen.
Man legt ein Kaffee-Pad in die Maschine, füllt heißes Wasser ein und pumpt das Gerät auf 16 Bar auf. Anschießend fließt ein feiner Espresso.
Leider bin ich zu wenig draußen, dass mir der Spaß 99 Euro wert ist, aber reizen würde es mich schon und für den ein oder anderen ist das Gerät bestimmt praktisch…
Link: http://www.handpresso.com/
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Die Photoshop-Oberfläche in echt nachgebaut…
Weitere Bilder von den Aufbauarbeiten gibts hier.

Link zum Flickr-Fotoset
via BoingBoing
Das dürfte mal ne gute Idee für alle Eltern sein! Eine Tapete zum Ausmalen. So kann man seinen Kindern endlich mal freien Lauf im Ausleben der Kreativität lassen. Und bei entsprechend großen Wänden dürfte das ganze auch eine ziemliche lange Beschäftigung sein…
Link

via nerdcore
Aus etwa 150 Millionen Carbon-Nanotubes (ungefähre Anzahl der Obama-Wähler), jedes zehntausenmal dünner als ein menschliches Haar, hat der Wissenschaftler John Hart die Obama-Poster-Grafik von Shepard Fairey “nachgebaut”. Das “nanobama”-Gesicht ist insgesamt nur einen halben Millimeter groß und kann nur durch ein Mikroskop erkannt werden.
The “Nanobamas” were created by a team of researchers led by Hart, an assistant professor in the Department of Mechanical Engineering at the University of Michigan.
“I feel demonstrations like this have great value in communicating science and technology to broader audiences,” Hart wrote in his blog.
Link zur Nanobama-Homepage
Hier gibts noch ein Flickr-Set

via BoingBoing
Wer mal wieder nach beim Spielen auf dem iPhone Krämpfe in den Fingern bekommt, kann sich ja mal Gedanken über die Anschaffung des GameGrip von Mareware machen. Kostenpunkt aber unglaubliche $49,99 für ein bisschen Silikon:
More than just some silicone sleeves and a holder. This is gaming with attitude!
FEATURES
* Unique cord management system provides the ultimate versatility
* Can be used with headphones/ear buds
* Can be charged while playing
* Silicone sleeves can be used as stand alone protection when not gaming
* Provides convenient, radically comfortable access to full face of touch or iPhone
* Enjoy hours of extreme game play


via fscklog
Das nenne ich mal ne Arbeitsstation! Die würde sich in meinem Büro auch gut machen, ob mein Chef aber die “ab 40.000$” aufbringen möchte?
Am Freitag, 24.Oktober sollen weitere Details zu der Workstation “Emperor” von Novelquest bekannt werden und am 1.November soll das Gerät in deren Showroom vorgestellt werden…
Irgendwie kann ich mir aber immer noch nicht ernsthaft vorstellen, dass so ein Arbeitsplatz tatsächlich gebaut und auch gekauft wird?

via gizmodo

Wem seine graue Garage langsam etwas zu trübselig wird und gegenüber dem Nachbarn etwas angeben möchte, der kann sich bei http://www.style-your-garage.com sein Tor etwas “aufpimpen”. Für 199,- Euro bekommt man eine Foto-Plane mit den unglaublichsten Motiven: wie wärs mal mit einem Jet in der Garage, oder einem Formel1-Auto? Auch ein großartiger Weinkeller oder ein Lager mit Goldbarren sind dabei…
Das wetterfeste Hochleistungsgewebe läßt sich angeblich mit wenigen Handgriffen auf jedes handelsübliche Garagentor befestigen:
Cirka 15 Minuten Zeit nehmen, Garage-Billboard auspacken, dein Garagentor vermessen, Größe auf Rückseite des Garage-Billboards übertragen und dann eventuell zurechtschneiden, beigelegte Selbstklebe-Klettverschlüsse auf Garagentor und Rückseite des Garage-Billboards kleben, dann einfach das Klettband des Garage-Bildboards auf das Klettband des Garagentores drücken. Fertig!

