Fraktale: Beeindruckende Mathematik

09. Mrz 2009 um 12:57 - Kommentieren - Share it

Fraktale sind seit es Computer gibt etwas ganz besonderes. Ich kann mich noch an die ersten Fraktale (auch Mandelbrot-Bilder oder Apfelmännchen genannt) erinnern, die auf dem C64 erstellt worden sind: Rechenzeit über Nacht und lediglich 16 Farben. Inzwischen etwas in Vergessenheit geraten, bieten die heutigen Computer für die mathematischen Herausforderungen aber immense Möglichkeiten, wie es Cory Ench auf seiner Seite “Fractal World Gallery” beweist.

Da ich persönlich Fraktale auch nicht beschreiben kann, hier die Wikipedia-Definitionen:

Die Fraktalkunst (engl. „Fractal Art“) ist eine relativ weit verbreitete Unterform der digitalen Kunst und beschäftigt sich mit der Erschaffung von digitalen Bildern, die im wesentlichen aus einem oder mehreren Fraktalen bestehen.[…]
[Ein] Fraktal ist ein von Benoît Mandelbrot (1975) geprägter Begriff […], der natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnet, die einen hohen Grad von Skaleninvarianz bzw. Selbstähnlichkeit aufweisen.

Beispiele:

 fractale fractale2

Übrigens kann man die Bilder auch beim Künstler als Posterausdruck bestellen…

Link: http://www.enchgallery.com/fractals/fracthumbs.htm




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mfaraday
Dass Fraktale aber über ihre ästhetische Funktion in der
Digitalen Kunst auch noch sinnvolles zu leisten in der Lage
sind, zeigt der Grandmaster Benoit Mandelbrot himself
in einem von ihm veröffentlichten Buch zum Thema
Fraktale und die Möglichkeiten mit ihrer Hilfe unser
Finanz- und Wirtschaftssystem zu modellieren und hinsichtlich
ihrer Stabilität zu verbessern.
08. Jan 2010 um 15:11