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Geocaching mit dem iPhone

IMG_0003 Durch das iPhone haben meine Frau und ich ein neues Hobby gefunden: Geocaching. Wer nicht weiß was das ist: Geocaching ist eine Art Schnitzeljagd, bei der man mittels GPS-Koordinaten Verstecke (Caches) finden muss. Dabei gibt es eine Vielzahl von Variationen und mittlerweile ca. 700.000 Caches weltweit (näheres siehe Wikipedia). Meine Frau freut sich mittlerweile, dass sie mit dem Hund nicht mehr alleine spazieren muss und dass ich endlich an die frische Luft komme, ich freu mich an meinem iPhone rumspielen zu können.

Schon öfter hatte ich früher von Geocaching gehört, doch aufgrund der mangelnden Ausrüstung (GPS-Gerät) hab ich mich nie weiter darum gekümmert. Jetzt mit dem integrierten GPS-Modul im iPhone hab ich einen neuen Anlauf genommen und mich in die Materie eingearbeitet und auch die ersten Caches bereits gefunden.

Hier möchte ich meine Erfahrungen mit den Anwendungen fürs iPhone grob darstellen, vielleicht hilft es dem ein oder anderen bei der Kaufentscheidung oder begeistert sich für das Thema. Eins noch vorweg: ich betreibe Geocaching momentan noch als Einsteiger und Amateur, für einen Profi mögen andere Punkte wichtiger sein bzw. das iPhone sogar unbrauchbar dafür erscheinen (siehe Fazit unten).

Hier nun in Kürze die Anwendungen und Möglichkeiten mit dem iPhone auf Cache-Jagd zu gehen.

Ich setzte nun mal die voraus, dass jeder mit der Seite geocaching.org vertraut ist (die Seite ist die weltweit größte Anlaufstelle für Caches und beinhaltet deren Koordinaten und Beschreibungen) und sich dort registriert hat.

1. Karten & Safari

IMG_0004 IMG_0003 Die einfachste Möglichkeit ohne jegliche Zusatzanwendung zu installieren, ist die bordeigene Anwendung Karten bzw. Google Maps zu verwenden. Hierbei werden die Zielkoordinaten von Geocaching.org (über Safari aufrufbar) einfach in der Googlesuche eingegeben (z.B. “N 48° 18.794 E 010° 48.800”)‎ und lässt sich das Ergebnis zusammen mit der aktuelle Position vom GPS-Modul anzeigen und “nähert sich dem Ziel”. Funktioniert prinzipiell ganz gut, allerdings ist die manuelle Eingabe der Koordinaten etwas mühselig (solange es auch noch keine Copy&Paste-Funktion im iPhone gibt). Hierfür braucht man dann schon ein weiteres Programm. Praktisch hier ist allerdings die Möglichkeit sich die Route für Fußgänger anzeigen zu lassen.

2. Geocaching von Groundspeak

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Die Anwendung von Groundspeak ist im AppStore für 7,99 Euro erhältlich. Leider habe ich nach dem Kauf die Entscheidung sofort bereut, da für die Funktionstiefe der Preis sehr übertrieben ist. (neue Funktionen hier in einem kleinem Update beschrieben) Im Wesentlichen bietet die Anwendung folgende Funktionen:

  • Anzeige aller Caches in der Nähe des aktuellen Standpunktes bzw. Suche nach Adresse/GC-Code und Trackables
  • lokale Speicherung der Beschreibung, der letzten Logs und Hints
  • Navigierung mittels Kompass bzw. Verzweigung zu Karten/Google Maps

Die Informationen lassen sich aber natürlich auch alle vorher ausdrucken oder mittels anderen Tools lokal auf dem iPhone speichern, sodass man diese Funktionen nicht unbedingt braucht. Die Navigierung mittels der Kompass-Funktion funktioniert nur zu den Hauptkoordinaten, aber andere Koordinaten, z.B. für Multi-Caches lassen sich nicht eingeben. So gesehen also für Multi-Caches völlig ungeeignet. Auch eine Log-Funktion fehlt, was man bei einer solchen Anwendung erwarten dürfte. Ein Update im Januar soll aber neue Funktionen bieten, ich bin mal gespannt. Anbei noch einige Screenshots der Anwendung (Anklicken zum Vergrößern).

-> neue Erkenntnisse habe ich hier in einem kleinem Update beschrieben

StartseiteAzeige der gefunden CachesCache DetailansichtCache BeschreibungKompass

3. GPSLite (MotionX)

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Das Tool MotionX GPS(Lite) ist eine reine GPS-Anwendung. Die Lite-Version ist kostenlos und hat natürlich einige Einschränkungen, die Vollversion kostet 2,39€. Zum Geocaching erlaubt die Anwendung die Eingabe von Waypoints (Vorab-Speicherung von 3 Waypoints in der Lite-Version). Der Kompass führt dann bequem und auch sehr genau zum gewünschten Ziel. Verschiedene Ansichten erlauben die Ansicht von umfangreichen, typischen GPS-Daten (Höhe, Geschwindigkeit,…). Zusätzlich lassen sich auch Tracks speichern (inklusive Fotos), die dann z.B. in Google Maps oder Google Earth importiert werden können (diese Funktionalität habe ich aber noch nicht getestet, auch nicht möglich, wenn man unterwegs unterschiedliche Anwendungen benötigt).

Als GPS-Navigation finde ich diese Anwendung bisher am Besten, da sie meiner Meinung nach am genausten arbeitet, die Lite-Version reicht zum reinschnuppern allemal, die drei Waypoints können ja jederzeit überschreiben werden.

Kompass-FunktionAnzeige Waypointgeografische Anzeige der Waypointsgespeicherte WaypointsWaypoints bearbeiten Tracks aufzeichnen

4. Geopher Lite

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Geopher Lite, momentan für 0,79€ erhältlich, ist speziell zum Geocachen gemacht. Allerdings überschlägt sich die Funktionsvielfalt nicht. Im Wesentlichen ist Geopher Lite ein Kompass, mit dem man Koordinaten ansteuern kann. Ein integrierter Browser öffnet automatisch die geocaching.org-Seite und zeigt die Caches in der näheren Umgebung an. Die Koordinaten können dann in das Feld darüber abgeschrieben werden, um den Punkt anzusteuern (eine Copy&Paste-Funktion fehlt ja leider im iPhone). Der Kompass arbeitet zufriedenstellend und lässt sich optisch unterschiedlich darstellen.

Das MotionX-Tool ist da aber wesentlich umfangreicher (und kostenlos in der Lite-Version), einzig die Funktion die geocaching-Seite aufzurufen, kann noch von Vorteil sein. Eine Vollversion ist noch nicht erhältlich, ist aber in Arbeit und soll eine Menge Funktionen mitbringen. Sollte das folgende Programm GCBuddy verwendet werden ist allerdings Geopher Lite zwingend nötig, da dieses als Kompass-Funktion aufgerufen wird.

Kompass Browser mit geocaching-Seite

5. GCBuddy

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Der GCBuddy ist extra für Multi-Caches geschrieben und dafür auch unheimlich praktisch, allerdings auch mit 7,99€ recht happig. GCBuddy erlaubt es sämtliche Wegpunkte als Projekt anzulegen (Parkplatz, Waypoints und Ziel-Cache). Das besondere an der Anwendung ist die Eingabe der Wegpunkte als Formeln. Man kann also die verschlüsselten Wegpunkte so eingeben, wie Sie auf der Webseite dargestellt sind, durch kontinuierliche Eingabe der unterwegs ermittelten Variablen, werden die Formeln aufgelöst und können angesteuert werden. Dies hat bisher wunderbar funktioniert. Zur Navigation nutzt die Anwendung “Geopher Lite”, in dem es die Applikation mit den ermittelten Koordinaten aufruft. Eine integrierte Navigation gibt es nicht, daher muss auch praktischerweise Geopher Lite gekauft werden! Daneben kann direkt die geocaching-Seite über den GC-Code aufgerufen und die Wegpunkte auch über die Google Maps-Seite dargestellt werden. Eine automatische Übernahme der Koordinaten/Formeln von der geocaching.org-Seite gibt es leider nicht, man muss also die Projekte zuhause vorbereiten.

Für Multi-Caches eine unglaubliche Erleichterung, insbesondere auch, um Rechenfehler auszuschließen.

Cache-Projekte Übersicht Parken Variablen Wegpunkte Koordinaten mit Variablen Formeleditor

6. Geocaching-Toolkit iGCT

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Das Geocaching-Toolkit iGCT ist eine Art Schweizer Taschenmesser, wenn es um Berechnungen aller Art geht. Persönliche habe ich das kostenlose App für meine Caches noch nie gebraucht, daher nur ein paar Infos über die Funktionen:

  • Konvertierung unterschiedlicher Koordinaten-Systeme
  • Berechnung neuer Koordinaten mittels Entfernungen, Winkeln und Schnittpunkten von Linien/Kreisen
  • Textberechnungen (Positionen im Alphabet)
  • Entschlüsselungen (z.B. von Hints) anhand des Standard-Schlüssel
  • Umrechnung römischer Zahlen

Da bei einigen Caches immer komplizierter Berechnungen durchzuführen sind, kann es kein Fehler sein das Programm dabei zu haben, zudem es eh kostenlos ist.

Umrechungen Textberechnungen Verschlüsselung Römische Zahlen

weitere erhältliche Tools:

Im AppStore gibt es weitere Programme, die ich aber bisher nicht ausprobiert habe, da mir die bisherigen völlig ausgereicht haben. Unter anderem gibt es noch “iGeoCacher” Es scheint recht umfangreich zu sein, aber mit 11,99€ auch sehr teuer. Es erlaubt paperless Caching, indem die Informationen lokal gespeichert werden und GPX-Dateien können importiert werden (UPDATE: bei cyberberry ist ein interessanter ausführlicher Testbericht dazu).

Andere Tools machen nichts weiter als die aktuelle Koordinaten abzufragen, um anschießend im Safari die geocaching.org-Seite aufzurufen.

Insgesamt sei bemerkt, dass es sich rentiert für alle hier beschreiben Programme zusätzlich die Rezessionen im AppStore durchzulesen, da jeder auf andere Funktionen, aufgrund seiner Vorgehensweise oder Cache-Typen bevorzugt!

Sonstiges

Neben den verfügbaren Programmen, seien noch folgende Punkte zur Tauglichkeit des iPhones erwähnt:

  • Die GPS-Verlässlichkeit scheint mir sehr gut zu sein, ich habe allerdings keinen Vergleich mit einem Profi-Gerät gemacht. Aber alle bisher angesteuerten Punkte konnte ich mühelos finden.
  • Es macht Sinn einen echten Kompass dabei zu haben (oder wissen wo Norden ist), da bei den Programmen lediglich eine Richtungsbestimmung aus dem bisher zurückgelegten Weg erfolgt. Man muss also ständig in angemessener Geschwindigkeit gehen, um Norden bestimmen zu können.
  • Die Batterielaufzeit ist natürlich eines der größten Handicaps des iPhones. Hier empfiehlt es sich die üblichen Maßnahmen zur Einsparung des Akkus vorzunehmen (Displaybeleuchtung runter, WiFi aus,…)
  • Der GPS-Empfang funktionierte bei mir im Wald bisher auch recht gut, kann aber natürlich eingeschränkt sein
  • das iPhone ist wenig geschützt, von daher ist es im Outdoor-Bereich bei Regen und Dreck ungeeignet.

Fazit

Zum Einstieg ins Geocaching ist das iPhone allemal geeignet und macht auch sehr viel Spaß. Man kann zum Nulltraif (MotionX GPS Lite, Karten&Safari) das ganze ausprobieren und mit kostenpflichtigen Programmen sein Können bzw. Anforderungen ausbauen.

Fürs paperless caching empfehlen sich Programme wie GCBuddy oder Groundspeak Geocaching. Allerdings kann man Webseiten auch am PC lokal speichern und dann aufs iPhone (z.B. mit “Files lite”) übertragen, um sie dort offline anzusehen.

Für Multi-Caches ist GCBuddy trotz des Preises zu empfehlen.

Profis, die extreme Touren gehen, ist das ganze wahrscheinlich nicht geeignet, u.a. wegen der Batterielaufzeit und dem Schutz vor Schmutz. Aber als erweitertes Info-Portal und als Taschenrechner bestimmt nützlich.

Ich hoffe dem ein oder anderen ein wenig Einblick mit diesem kurzem Bericht verschafft zu haben, für Anregungen bin ich natürlich jederzeit offen. Gerne stehe ich bei Fragen per eMail oder in den Kommentaren zur Verfügung!

 

-> neue Erkenntnisse habe ich hier in einem kleinem Update beschrieben






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Ein Erfahrungsbericht – Geocaching mit dem iPhone: http://tinyurl.com/9bckf5
14. Jan 2009 um 20:07
Stephan
Sehr guter Beitrag!
Ich habe auch vor meiner iPhone Zeit schon geocaching betrieben. Als Geoinformatiker haben mich Handhelds mit GPS schon immer interessiert. Im Sinne von “Location Based Services” ist das iPhone 3G ein echter Fortschritt. Das Geocachen wird dadurch so einfach (zu jeder Zeit, an jedem Ort, ohne Vorbereitung, paperless). Voraussetzung ist der Empfang eines Mobilfunknetzes um Daten zu übertragen. Da meiner Meinung nach 90% aller Caches keine Tagestrip durch die Wildnis erfordern, ist die geringe Akkulaufzeit zu vernachlässigen. Und endlich fällt die nervige Zettel-Druckerei von Cachebeschreibung weg. Wer unterwegs gerne spontan einen Cache suchen will, dem sei die Software von Groundspeak empfohlen. Es ist immer wieder interessant, in fremden Gegenden, innerhalb von Sekunden, nach nahegelegenen Caches zu scannen …! Einfacher geht es nicht.

Also für mich ist das iPhone das bisher beste Geräte zum (spontanen) Geocachen. Ein Outdoor GPS Gerät wird dadurch überflüssig. Es gibt nicht viele Caches (gibt es überhaupt welche?) die professionelle Geräte erfordern.
14. Jan 2009 um 20:36
Es gibt nicht viele Caches (gibt es überhaupt welche?) die professionelle Geräte erfordern.


Ich cache mit einem GPSmap60Cx und dem iPhone, wie oft das GPS60 schon im wasser lag, gegen Wände geknallt ist, oder in LostPlaces total verschmutzt war kann ich kaum sagen, zudem brucht man beim Cachen doch ständig Wegepunktprojektionen oder auch Annährungswarnungen um Schnittpunkte zu errechnen…

Dennoch, das Iphone ist sicher mega schön für den Einstieg, es kann und wir aber so schnell kein Garmin ersetzen können, denn Topo Karten wirds fürs iPhone wohl leider nie geben.

Feinste Grüße!
15. Jan 2009 um 09:54
Danke Stephan,
das iPhone an sich ist beim geocachen ein Schweizer Taschenmesser, man kann einfach alles damit machen – im Gegensatz zu einfachen GPS-Geräten…

@Alexander
Richtig, wenns mal um Nachtchaches, Höhlencaches, Abseilcaches,… geht sollte das iPhone gut geschützt sein…
15. Jan 2009 um 10:00
Thomas
Danke für die ausführliche Übersicht der iPhone Programme ! Ich selbst habe mit dem Groundspeak Programm des iPhones schon ca. 20 Traditional Caches gesucht und gut gefunden.
Leider fehlt die Möglichkeit für Multi-Caches. Dafür habe ich immer noch mein Windows Mobile Smartphone mit Cachewolf dabei.
Outdoortauglich sind beide Geräte nicht wirklich, aber bis jetzt hat keines Schaden genommen.
15. Jan 2009 um 12:28
Stephan
@ Alexander: Wenn den GPS so oft im Dreck lag, dann liegt es wohl weniger an den Caches als mehr an dir. Ist für mich kein Grund ein teures GPS zum Cachen zu bevorzugen. Höhlencaches? Soviel ich weiss, kann das GPS in der Höhle komplett in der Tasche verschwinden. Oder navigiert ihr in der Höhle weiter?

@ Thomas: Für Multis bietet das iPhone auch genügend Möglichkeiten (hier beschrieben), um schnell beliebige Koordinaten anzusteuern. Ein zweites Gerät ist nicht notwendig. Einfach zusätzlich zur Groundspeak Software eine zweite (kostenlose) Software installieren und die waypoints manuell eingeben. Sicher nicht so komfortabel, aber du musst bei jedem GPS Gerät die Stationen von Multis erneut manuell eingeben.
15. Jan 2009 um 22:52
powerslider
Also mir hat das iPhone schon so manches Mal als Email Client unterwegs geholfen, um jemandem, der den Aktuell unlösbaren Cache unmittelbar vor mir geloggt hatte, eine Email zu Schfeigen mit der Bitte um einen Rückruf. So haben wir schon manches Mal einen Telefonjoker gehabt. Meine GPS Seite auf dem Springboard sieht übrigens dem Screenshot oben hier im Blog verblüffend ähnlich. ;-)
17. Jan 2009 um 10:35
Walter Schipp
Kleiner Tipp für die Benutzung von “Karten & Safari”:

Die Eingabe der Koordinaten von Hand kann einfach umgangen werden:

Einfach den entsprechenden Link (aus Google Maps) per E-Mail auf das iPhone schicken. Die E-Mail auf dem iPhone öffnen……
02. Feb 2009 um 16:40
 
[...] meinem ausführlichen Bericht über das Geocaching mit dem iPhone im Januar, hat sich durch Programm-Updates einiges geändert und verbessert. Mittlerweile habe ich mit meinem [...]
 
[...] einen ausführlichen Bericht übers Geocaching auf dem iPhone gibts hier und ein kleines Update hier zu [...]
Vielen Dank für den interessanten Artikel. Deine Empfehlungen sind für mich als Geocaching-Einsteiger sehr nütlich!
Viele Grüße,
Rainer
07. Dez 2009 um 21:20
Apullo
ja das iphone ist echtz gut aber der ipod touch ist auch nicht schlecht.
ich habe ein aber icha kann kein gps drauf machen weiss jemand wie das gehts
13. Jan 2010 um 15:17
Der iPod touch hat glaub ich keinen GPS-Empfänger, von daher ist das wohl ungeeignet..
14. Jan 2010 um 17:13