Mobiler Arbeitsplatz - Mit Webdiensten arbeiten 2/3
Heute die Fortsetzung (2/3) zum Thema “Mobiler Arbeitsplatz” (hier gehts zum ersten Teil und dritten Teil). Wie schon angekündigt wird dies etwas Google-lastig, aber die Google-Dienste sind einfach gut…

Bei Google-Diensten scheiden sich natürlich die Geister. Hat Google zuviel Macht? Was machen die mit den Daten? Solange es keine Geschäftsgeheimnisse sind oder vertrauenswürdige und sensible Daten ist mir das momentan aber relativ egal. Als Kalender halte ich den Google Kalender aber für genial. Die wesentliche Funktion, warum ich diesen nutze, ist die kostenlose SMS-Benachrichtigung. Für jeden Termin kann man sich kostenlos erinnern lassen. Montags Mülltonne rausstellen, Dienstags Weißwürste beorgen, Geburtstage einen Tag vorher,… Seit ich meine Termine hier eintrage vergesse ich nichts mehr, denn andere Kalender erinnern mich unterwegs nicht (kostenlos). Und ich habe von überall aus Zugriff, selbst vom iPhone oder Handy.
eMail: Google Mail
Hier die gleiche Problematik, wie beim Kalender: Google… Ich nutze Google Mail eigentlich nur als Archiv-Lösung. Alle eMail wandern nach einer Prüfung bei Spamfence in den Google-Account und werden dann an meine private eMail-Adresse weitergeleitet. Wenn ich eMails suche, dann suche ich diese in Google Mail, senden tue ich eigentlich eher selten daraus.
Spam: Spamfence.net
Als Spam-Bekämpfung benutze ich schon seit Jahren spamfence.net und bin extrem zufrieden. Spamfence ist für Privatanwender kostenlos und sortiert Spam zuverlässig aus. Man braucht allerdings zwei eMail-Adressen dafür. Die öffentliche wird an spamfence weitergeleitet, dort wird gefiltert und die guten (oder auch alle, gekennzeichnet mit einem Headereintrag) Mails werden dann an die zweite (geheime) Adresse versandt. Spam-Mails lasse ich dann automatisch an eine GMX-Adresse verschicken, die dort ein Jahr lang liegen und dann automatisch gelöscht werden. Es wurde bei diesem Dienst noch nie eine falsche eMail als Spam deklariert, echt empfehlenswert.
Feedreader: Google Reader
Ein Feedreader ist eine ganz tolle Erfindung. Ich muß gestehen ich habe außer dem Google Reader keinen anderen ausprobiert, da dieser mich einfach überzeugt hat. Wer andere Blogs liest kommt um einen Reader nicht herum. Einfach die Feeds in den Reader eintragen und in sekundenschnelle kann ich alle neuen Nachrichten lesen, ohne die ganzen Webseiten aufrufen zu müssen. Echt Klasse.
Bei den Google-Diensten hat man zudem den Vorteil, daß man alle Links zu seinen Diensten jederzeit oben eingeblendet hat und so schnell die Anwendungen in seinem “Büro” wechseln kann:

Im dritten und letzten Teil kommt dann der Rest, der sich dann eher um Office-Anwendungen dreht…




[...] komme ich endlich zu meinem dritten Teil (Teil 1, Teil 2) praktischer Onlinedienste. Daten Konvertieren: youconvertit.com Zu diesem Thema habe ich bereits [...]