Alle, die die kostenlose Navigations-Software NDrive “CeBIT” heruntergeladen haben, können die App auch weiterhin einfach kostenlos nutzen, wenn man das Datum im iPhone zurück datiert z.B. auf den 8.März 2010. Die zeitliche Einschränkung auf die CeBIT-Zeit ist damit ausgehebelt und man hat eine Navigationslösung mit Deutschland-Karte für lau.
Da ich die iPhone-Navigationslösungen nur selten benutze, macht mir der kleine Aufwand mit Datumswechsel nichts aus. Leider lässt sich die kostenlose App nicht mehr im AppStore beziehen. Jeder der sie bereits downgeloaded hat, hat damit Glück gehabt…
Allerdings gibt die DACH-Version offiziel gerade im Angebot für 14,99€, was im Gegensatz zu den anderen Anbietern geradezu ein Schnäppchen ist!
Chatroulette ist ein im November 2009 von Andrei Ternowski, einem 17jährigen Gymnasiasten aus Moskau, erstelltes Internet Videochat Portal.
Auf der Internetpräsenz werden Besucher zufällig mit anderen fremden Besuchern per Videochat verbunden. Jeder dieser so verbundenen Chatteilnehmer kann jederzeit den Chat beenden, um sogleich wieder mit dem nächsten zufällig ausgewählten Chatpartner verbunden zu werden.
Klingt erstmal relativ harmlos. Aber die inoffiziellen Spielregeln der aktuellen Hype-Seite sind etwas anders, Spiegel Online umschreibt die Seite und Regeln passend:
Zur Zeit findet zu den Olympischen Spielen in Vancouver ein spektakuläres Kunst-Projekt statt: Vectorial Elevation. Das Projekt wurde vom Medienkünstler Rafael Lozano-Hemmer entwickelt und stellt eine interaktive Lichtshow dar.
Mit Insgesamt 20 10.000-Watt-Suchscheinwerfer, verteilt am English Bay in Vancouver, werden Lichtshows in den Himmel gezaubert, die aus bis zu 15km Entfernung sichtbar sind:
Vectorial Elevation is a quiet, contemplative display of light sculptures that will connect many countries around the world with Vancouver. When I saw English Bay I knew it would be the perfect spot to create our largest canopy of light to date and for the first time we are also able to use renewable energy.
Das besondere am Projekt ist, dass sich jeder daran beteiligen kann, in dem er auf der Website vectorialvancouver.net eigene Lichtkompositionen entwickeln und die Strahler selbst steuern kann:
Der Künstler Eric Deis ist in seiner Heimat Vancouver/Kanada bekannt für seine “Gigapixel-Fotografie”. Seine Fotos sind Zusammensetzungen aus mehreren hundert Bildern eines Motives mit unterschiedlichen Zoomtiefen. Diese Einzelfotos werden oft über einen Zeitraum von mehreren Stunden gemacht und anschließend am Computer zusammengesetzt. Später kann man dann am Browser bequem in die hochaufösenden Bilder hineinzoomen und immer noch scharfe Details erkennen. Aus der Gesamtzahl der Pixel der einzelnen Bilder werden dann sogenannte Gigapixel-Bilder mit z.B. 2,5 Gigapixel bzw. 2500 Megapixel.
Bei seinem neuesten Werken hat er unter anderen das Olympische Dorf mit seinen Wettkampfstätten entlang des False Creek fotografiert und es ist erstaunlich, welche Details sich in den Bildern verstecken:
Spielen auf dem iPhone ist echt ne tolle Sache für zwischendurch. Und immer öfter stellt sich raus, dass die “einfachsten” Spielideen die Besten sind, so wie beim neuen Spiel Colorbind.
Bei Colorbind müssen verschiedenfarbige Punkte durch die farblich entsprechenden “Papierbänder” verbunden werden. Die Bänder werden bei Richtungswechsel “gefaltet” und können dann nur in bestimmten Fällen alle Punkte erreichen. Schnell hat man den “Easy”-Modus durch und ist mit den Grundlagen vertraut. Doch bereits im “Medium”-Modus geht es dann richtig zur Sache und die Levels bedürfen einer längeren Knobbelei zur Lösung.
Die Sucht- und Ärgergefahr steigt stetig mit den insgesamt 84 Levels, auch zumal neue Levels erst freigeschaltet werden, wenn die Aktuellen gelöst sind. Optisch und akkustisch ist das Spiel sehr schlicht gehalten, was dem Spielprinzip aber sehr entgegen kommt.
Für günstige 79 Cent erhält man mit Colorbind einen langen Spielspaß mit hohem Suchtfaktor und ist daher jedem Fan von Denkspielen zu empfehlen!
Für Google Earth-Fans gibt es immer wieder Neues zu entdecken, insbesondere der 3D-Nachbau von großen Städten und der Ausbau der StreetView-Datenbank gehen zügig voran.
Hier ein paar Links von Neuem in Google Earth/Maps:
Ihr findet Bildmaterial des „7th Heaven“-Sessellifts im Skigebiet Blackcomb sowie vom Gipfel von Whistler. Wir haben auch Bildmaterial vom Whistler Village, aufgenommen mit dem Street View-Trike.