
Vor dem Zeitalter der Mikro-Maschinerie, vor der Domestizierung der Elektrizität und des Verbrennungsmotors gab es wundervoll monströse Maschinen, die lebten und atmeten und unverhofft explodierten. Es war die Zeit, in der Kunst und Handwerk eins waren, in der technische Wunder erfunden und wieder vergessen wurden.
Es war die Zeit, die es so leider nie gegeben hat.
So beschreibt das Steampunk-Magazine kurz und prägnant den “Steampunk-Kult”. Mit anderen Worten: Steampunk ist ein Kunstkonzept, das eine eigene Zeitepoche schafft, in der heutige Technologien und Geräte mit Methoden und Materialien aus der “Dampfmaschinen”-Epoche hergestellt werden würden: Wie sähe zum Beispiel ein Computer aus, wenn er nicht aus Plastik, sondern aus Messing und Kupfer wäre?
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Michael Vincent hat Windows 3.1 “wiederbelebt” und das Betriebssystem als Browser-Version herausgebracht. Das ganze ist eine HTML-Seite, die mittels JavaScript, XHTML, PHP und AJAX realisiert wurde. Dabei wurden lediglich Teile des Betriebssystems “simuliert”, da das Ziel des Projektes nicht eine reale Umsetzung, sondern lediglich darin bestehen soll, den “Geist von Windows 3.1″ für die Nachwelt aufrecht zu erhalten:
The goal of this site is not to create an entirely complete mirror image of Windows 3.1, but rather keep the spirit and omit features when they are not justified by an effort to usability ratio. For example, Notepad lacks a find and replace feature because it is not worth the effort. Where features do exist, every effort is made to present them in exactly the manner that they existed in Windows 3.1.
Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis jemand das Betriebssystem wirklich, z.B. per Java umsetzt, wie es schon bei diesem C64-Emulator passiert ist.

Link: http://www.michaelv.org/
(via)
Schon seit geraumer Zeit brennt es mir unter den Nägeln, mal eine eigene iPhone-App zu programmieren und damit im AppStore bei Apple in die Top-Listen zu kommen und richtig Geld abzusahnen, wie es schon der ein oder andere geschafft hat. Naja Wunschdenken… Das Programmieren an sich sollte eigentlich kein Problem sein, aber es fehlt an zwei wesentlichen Dingen: einen Mac und viel Zeit. Während das Problem Mac schnell gelöst sein könnte, fehlt’s mir wesentlich an der Zeit, mich mit dem Thema zu beschäftigen und einzuarbeiten. Und blauäugig bin ich natürlich auch nicht, dass alles so einfach ist wie zu den Zeiten des Start des AppStores, siehe heutige Beispiele: vom Mythos der App Store-Millionäre.
Nachdem ich das Thema schon länger abgehakt hatte, kam heute der Artikel von StyleSpion gerade recht: iPhone App für Websites in 10 Minuten selbst basteln! Das hört sich doch mal gut an. Die amerikanische Seite iSites.us bietet einen Service an, innerhalb 24 Stunden seine eigene App im AppStore zu veröffentlichen. Das Prinzip beruht im Wesentlichen darauf, beliebige RSS-Feeds in das App einzubinden – nicht mehr und nicht weniger. Das ganze kostet inklusiver Werbung einmalig 25$, wer auf Werbung verzichten will, muss 99$ hinblättern – jährlich!
Jetzt nehm ich mich und meine bescheidene Seite eigentlich nicht so wichtig, dass ich dafür eine eigene App benötigen würde – somal meine Seite sowieso schon länger über das äusserst praktische Wordpress-Plugin Plugin WPTouch (http://www.bravenewcode.com/wptouch/) auf dem iPhone optimal zu lesen ist – aber mir ist es der Spaß einfach wert, das ganze mal auszuprobieren.
Daher jetzt live dokumentiert die Erstellung meiner iPhone-App:
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Für die täglichen Lacher in der Mittagspause gibt es in der heutigen “Kurchznachrichten-Welt” (auch Web 2.0 genannt ;-) auf Medien-Diensten wie Twitter, Facebook oder SMS jede Menge Kuriositäten zu finden. Eine kleine Auswahl:
Für Freunde von Facebook sammelt die Internetseite Lamebook.com verrückte und komische Unterhaltungen, Kommentare und Statusmeldungen von Facebook-Usern:


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Wie jedes Jahr im Januar möchte ich auch dieses Mal wieder etwas frischen Wind auf mein Blog bringen und habe daher das Layout gewechselt. Nachdem meiner Meinung nach Facebook in Deutschland gerade der absolute Hype wird und ich selbst begeisterter Facebook-Nutzer bin, war ich mal so frech und habe ein Facebook-Theme installiert.
Es mag sein, dass das nicht jedem gefällt, aber ich finde das Theme, das es übrigens bei Ainun Nazieb (Smells like Facebook) für Wordpress zum Downloaden gibt, genial gemacht. Insbesondere die Kommentar-Funktion zu den Blogartikeln ist täuschend ähnlich implementiert.
Zusätzlich gibt es auf Facebook eine Fanseite zu streitenberger.net, in der alle Beiträge automatisch gepostet werden und von der Ihr hoffentlich reichtlich Gebrauch machen werdet!
Viel Spaß weiterhin beim Lesen…
Hubi
Zur Erinnerung hier noch die beiden Themes der letzten beiden Jahre:
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Ganz so schlimm ist es bei uns noch nicht, aber es dauert wohl nicht mehr lange…
Die Bilder wurden übrigens in Genf/Schweiz gemacht:
After a conjunction of intense cold (-8 to -12 degrees Centigrade), plus very strong winds, blowing at over 100 kmh (70 mph), the waves got so harsh that they passed over the dikes and the droplets immediatly froze everything they touched !

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Die Süddeutsche Zeitung hatte schon vor längerer Zeit einen sehr amüsanten Artikel herausgebracht:
Wir haben uns einmal vorgestellt, wie die mächtigsten Politiker der Welt auf Facebook miteinander kommunizieren. Hier ist das Ergebnis: die Facebook-Profile von Angela Merkel, Barack Obama, Silvio Berlusconi und Mahmud Ahmadinedschad.
Hier die “Fakebook”-Profile als Bilder zum downloaden. Es lohnt sich die Details zu lesen – einfach zum totschießen:


Soll ich – soll ich nicht – soll ich – soll ich nicht – soll ich – soll ich nicht – soll ich – soll ich nicht…
Eigentlich schon verführerisch diese Bettwäsche als iPhone-Fan zu kaufen. Aber was wohl die bessere Hälfte dazu sagen wird?
Hier gibts die iPhone Bettwäsche zu kaufen für $49!